Aktuelles

Störche in Malterdingen

AUF DER ALTEN SCHULE haben wieder Störche eine Familie gegründet.

 

"Schon letztes Jahr hatten wir uns gefreut, endlich ein Brutpaar im Ort zu haben", erzählte Hans Fischer, Nachbar und ehrenamtlicher Naturschutzwart. "Das Junge wurde aber Opfer des nassen Frühjahrs, und danach verließen die Eltern den Horst". Jetzt zieht das Storchenpaar, das Anfang März auf das Schulhaus kam, ein Junges auf, wie die Nachbarn beobachten konnten. Auch die jüngste Regenphase hat das Junge offenbar gut überstanden. Am Dienstag genoss es die Mittagssonne.

 

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Fünf junge Störche sterben im Regen

Tief "Axel" führt zu Nässe und Kälte in Kirchzartener Nest.

 

KIRCHZARTEN (mad/swo). Die fünf Jungstörche auf dem Turm der Kirche St. Gallus in Kirchzarten sind tot. Sie haben das Tief "Axel" mit dem Dauerregen nicht überlebt. Diese traurige Nachricht hat "Storchenmutter" Waltraud Maurer am Mittwoch der BZ übermittelt. Noch unklar ist, wie es in den Storchennestern in Stegen und Zarten aussieht, da es dort keine Webcams gibt.

 

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Jungstörche in Hugstetten bekommen zu Forschungszwecken Ringe angelegt

Auf dem Hugstetter Kirchturm wird in diesem Jahr im Breisgau der erste Storchennachwuchs beringt. Plastik und Regen gefährden die Vögel, deren Flugroute das Max Plack Institut nun verfolgen kann.

 

Hoch hinaus auf den Hugstetter Kirchturm ging es am Donnerstag für Gustav Bickel vom Verein Weissstorch-Breisgau, wo die ersten Storchenjungen im Breisgau beringt wurden.

Sanft hält Gustav Bickel ein Junges fest, das mit dem Schnabel nach ihm pickt – die beiden Jungtiere wissen sich bereits zu wehren. "Die Nummer auf dem Ring ist so beliebig wie ein Autokennzeichen" sagt Bickel. Da das Jahr 2019 ein ungerades ist, wird der er am linken Bein der Störche angebracht. Ein Klacken ertönt, als die beiden Ringhälften einrasten – nun sind die beiden Storchenjungen mit der Nummer A6M00 und A6M01 beringt.

 

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Mindestens 16 Jungstörche sterben nach Dauerregen im Breisgau

Viel Regen und kalte Nächte:Eine tödliche Kombination für Storchenbabys. In Kirchzarten und Mengen sind je fünf Jungstörche gestorben, in Ebnet vier, in Ihringen zwei. Es könnten mehr Nester betroffen sein.

 

Traurige Nachrichten aus dem Storchennest in Mengen: Alle fünf Jungtiere sind gestorben. Wie Sabine Schweizer vom Bürgerforum berichtet, lagen kurz vor Ostern fünf Eier im Nest. Kurz nach Ostern waren die Jungen geschlüpft. "Am Anfang war alles gut. Über Ostern war es schön warm. Aber dann kam der dramatische Kälteeinbruch und es wurde nass. In dem Zuge müssen vier der fünf Störchlein gestorben sein", sagt Schweizer.

 

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Starker Wind weht Storchennest vom Pfaffenweiler Kirchturm

Der Versuch zweier Störche, auf dem Turm der Kirche St. Columba in Pfaffenweiler zu nisten, ist gescheitert: Starker Wind hat das Nest vom Turm geweht.

 

Was aufgrund der instabilen Lage des Nests, eingeklemmt zwischen Blitzableiter und Kreuzblume, zu befürchten war, ist vorigen Mittwoch eingetreten: Starker Wind hat das Nest vom Dach des Turms gefegt.

 

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Junges Familienglück bei Pfaffenweiler Störchen nur von kurzer Dauer?

Auf der katholischen Kirche St. Columba lässt sich ein junges Storchenpaar nieder. Ein seltener Anblick in Pfaffenweiler. Doch das Nest muss vermutlich abgebaut werden.

 

Hin und wieder kommt es vor, dass Störche Pfaffenweiler einen Besuch abstatteten, sagt Experte Gustav Bickel. Nun lässt sich ein Storchenpärchen auf der katholischen Kirche St. Columba nieder. Eingeklemmt zwischen Blitzableiter und Kreuz versuchen zwei Jungstörche, auf eigene Faust ein Nest zu bauen. Ihre Ringe geben Bickel Aufschluss über ihre Identität. Beide Störche sind 2017 geboren, er in Merdingen, sie in Schallbach.

 

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Störche brüten wieder neben dem Kreuz

GUTACH (fle). Es sind wieder mehrere Storchenpaare in die Nester hoch oben auf dem Dachfirst der St.-Michael-Kirche in Gutach eingezogen und werden hier sicher bald für Nachwuchs sorgen. Beide Weibchen befinden sich im Nest und beginnen zu brüten. Anzunehmen ist, dass es sich um die gleichen Störche wie aus dem vergangenen Jahr handelt, da Störche nesttreu sind. Der Storch symbolisiert Fruchtbarkeit, Wachstum und Kindersegen. Die St.-Michael-Kirche ist bei den Vögeln seit Jahren sehr beliebt, neben den beiden Nestern am Kreuz gibt es oft weitere auf dem Dach.

 

 

 

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Die Störche in Mengen haben fünf Eier gelegt

Die Störche sind da – auch in Schallstadt, Wolfenweiler und Mengen sind die Nester besetzt. Jetzt fehlt nur noch der Nachwuchs.

 

In den meisten Orten sind die Störche inzwischen zurück, so auch in Schallstadt, wo alle drei Nester wieder besetzt sind. Wer die Tiere beobachten möchte, der findet sie in Wolfenweiler am Bahnhof, auf dem Dach des Rathauses und in Mengen auf dem Turm der evangelischen Kirche. Dort liegen bereits fünf Eier im Nest.

 

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Störche aus Hugstetten brüten die Eier am schnellsten aus

In Buchheim, Umkirch und Hugstetten sind die Nester belegt. Bald werden die Störche Nachwuchs bekommen. Besonders schnell im Brüten sollen die Hugstetter Störche sein.

 

In den meisten Orten sind die Störche schon zurück, so auch in Hugstetten, wo das Storchenpaar seit Mitte Januar wieder auf dem Kirchturm sitzt und inzwischen dabei ist, fünf Eier auszubrüten. Laut Storchenbetreuer Hans Müller sind die Hugstetter Störche in den meisten Jahren die ersten, die brüten. Auch in Buchheim ist das Nest wieder belegt. In Umkirch freut man sich über alte Bekannte: Dasselbe Paar wie sonst auch ist wieder auf den Kirchturm der evangelischen Kirche zurückgekehrt.

 

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Gundelfinger und Denzlinger Störche haben mit dem Brüten begonnen

In den meisten Orten sind die Frühlingsboten – die Störche – schon zurück. So auch in Gundelfingen und Denzlingen, wo die Vögel diese Woche ihre ersten Eier gelegt haben.

 

In den meisten Orten sind die Frühlingsboten – die Störche – schon zurück, so auch in Gundelfingen, wo die Vögel diese Woche ihre ersten Eier gelegt haben, die sie derzeit ausbrüten. Auch in Denzlingen haben alte Bekannte die Nester auf der evangelischen Kirche und auf dem Storchenturm besetzt.

 

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Der Kirchzartener Storch Edgar ist neu verliebt und wird Vater

Der Storch steht für den Frühlingsanfang und Kindersegen. Letzteren erfährt auch der Kirchzartener Storch Edgar. Nach dem Tod seiner Partnerin Sarah hat er sich neu verliebt und bekommt Nachwuchs.

 

In den meisten Orten sind die Störche schon zurück. Das Männchen in Stegen wurde 1996 in Frankreich geboren, seine 15-jährige Partnerin kommt aus Solothurn in der Schweiz. In Zarten war 2018 das Weibchen bei einem Autounfall gestorben. Das diesjährige Männchen ist ohne Ring, genauso wie das aus dem Vorjahr, weshalb es sich vermutlich um denselben Storch handelt. Er hat inzwischen eine neue Partnerin, die zuvor in Reute brütete. Der Kirchzartener Storchenmann Edgar hatte den Tod seiner Partnerin Sarah nicht gut verkraftet. Doch nun hat er sich neu verliebt. Sarah war beim Starten mit einem Auto zusammengestoßen.

 

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Darum gibt es in der Region immer mehr Störche

 Mit dem Frühjahr kommen auch viele Störche in den Breisgau zurück. Manche werden ihr Nest nicht mehr vorfinden – sie wurden abgebaut. Experte Gustav Bickel erklärt, weshalb.

 

An der Riegeler St. Martinskirche wurden jüngst vier von acht Storchennestern entfernt, weil sie Passanten angeblich gefährdeten. Das hat bei einigen Bürgern Unmut hervorgerufen. Hannah Fedricks Zelaya hat mit Gustav Bickel, Vorsitzender des Vereins Weißstorch Breisgau, über Nester und die Entwicklung der Storchenpopulation in der Region gesprochen.

 

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Auf einer Riegeler Kirche dürfen Störche nicht mehr überall nisten

Die meisten Störche der Region nisteten wohl auf St. Martin in Riegel. Jetzt hat die Pfarrei viele Nester entfernen lassen – die Gefahr und Verschmutzung durch herabfallenden Kot sei zu groß.

 

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Die Störche kehren zurück

 

 

IN REUTE blickt ein Storch zufrieden aus seinem Nest: Er hat – wie viele seiner Artgenossen – eine lange Reise aus seinem Winterquartier in südlichen Gefilden hinter sich und bereitet sich auf den Sommer vor. Viele andere Störche haben sich den langen Weg indes gespart und sind in der Region geblieben.

 
 

 

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Ein sehr gutes Storchenjahr

245 Jungstörche im Umkreis gezählt – 34 davon sind in der Storchenstation aufgewachsen und wurden jetzt in die Freiheit entlassen.

REUTE. So viele Störche wie noch wie wurden in der Storchenstation in die Freiheit entlassen. 34 Jungtiere bedeuten für Martin Kury und seine Helfer einen neuen Rekord.

 

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34 Jungstörche freigelassen

Der Verein „Weißstorch Breisgau“ hat am Sonntag in Reute im Landkreis Emmendingen 34 Jungstörche freigelassen. In diesem Jahr hat die Pflegestation so viele Vögel wie nie aufpeppeln müssen.

 

 

 

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Tod einer nächtlichen Jägerin

Das verstörende Drama um einen Uhu, der in der Storchenpflegestation in Reute im nördlichen Breisgau kürzlich zehn Störche tötete und dann zu Untersuchungszwecken eingefangen wurde, hat Anfang der Woche ein tragisches Ende gefunden: Der Uhu wurde aus Tierschutzgründen eingeschläfert. 

 

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Der Uhu, der zehn Störche getötet hatte, ist eingeschläfert worden

Er hatte zehn Störche getötet – jetzt ist klar, warum: Mäuse konnte er nicht mehr sehen, eine seltene Augenkrankheit machte ihn fast blind. Darum ist der Uhu jetzt eingeschläfert worden – aus Tierschutzgründen.

 

 

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Landesschau Baden-Württemberg "Verletzter Uhu tötet Störche"

Seit April werden in Reute im Breisgau immer wieder Störche getötet. Nun scheint der Übeltäter gefunden: ein Uhu, der sich am Auge verletzt hat. Nun soll das Tier gesundgepflegt und wieder ausgewildert werden - in sicherer Entfernung.

 

 

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Vogelexperte: "Ein Storch ist für einen Uhu eine gefährliche Beute"

Dass Uhus, wie jetzt in Reute, Störche töten, ist laut Experte Frank Rau selten. Das Vogeldrama mit zehn toten Weißstörchen bei der Storchenpflegestation wirft trotzdem Fragen auf.

 

 

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Uhu mit Netz eingefangen – Störche wohl außer Gefahr

Die Zahl der toten Störche in Reute ist auf zehn gestiegen. Der Uhu, der vermutlich dafür verantwortlich ist, wurde eingefangen. Er soll versorgt und wieder freigelassen werden – in sicherer Entfernung.

 

 

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Dieser Uhu soll sieben Störche in Reute getötet haben

Der Verein Weißstörche Breisgau musste in den vergangenen Wochen den Verlust von vier Altstörchen und drei Jungstörchen verzeichnen. Wie es zum Tod der Tiere kam, war lange unklar. Am Freitagmorgen zeigte sich der mutmaßliche Übeltäter – es war ein Uhu.

 

 

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Ringe für die jungen Mundenhof-Störche

 – mit Ausnahmen

ES WAR EIN GUTES JAHR für die Störche und ihren Nachwuchs: 245 Jungstörche gab es in diesem Frühjahr im gesamten Breisgau – so viele wie noch nie. Gustav Bickel, Vorsitzender des Weißstorchverein, beringte zum letzten Mal in der Saison Jungtiere am Mundenhof. 15 Nester und 32 Jungtiere befinden sich auf dem Gelände. Zehn Tiere blieben ohne Ringe – ihre Nester auf den Sendemasten waren einfach nicht erreichbar.

 

Foto: Ingo Schneider

 

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Hoch hinauf zu den Störchen

SCHWINDELFREI mussten die Mitarbeiter der Storchen-Beringungszentrale sein, als sie mit der Drehleiter der Feuerwehr Waldkirch vorsichtig zu den Jungtieren in ihren hochgelegenen Nestern, wie hier auf der Gutacher Kirche, transportiert wurden. Die Beringung ermöglicht Forschern die weitere Verfolgung des Lebensweges der Störche und bietet somit wichtige Hinweise zur Verbesserung ihrer Arterhaltung.

 

 

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Und der Ring schließt sich

Die Jungstörche in Müllheim und Umgebung haben ihre individuellen Nummern ans Bein gebunden bekommen – in diesem Jahr sind es mehr Tiere als 2017.

MÜLLHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Die meisten Jungstörche in Müllheim, den Ortsteilen und in den Nachbargemeinden sind seit dem gestrigen Mittwoch beringt. In diesem Jahr gibt es wieder mehr Nachkommen von Meister Adebar als im vergangenen Jahr, als die Küken den starken Regenfällen und der Kälte nicht widerstehen konnten. In diesem Jahr sind es mindestens elf Jungstörche, die sich – wenn sie sich weiter gut entwickeln – in einigen Monaten in Richtung Süden aufmachen werden.

 

 

 

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Der schwierige Umzug eines Storchennests

 Zur Sache Baden-Württemberg!

Auf dem Kirchturm in Freiburg-Tiengen nistet ein Storch. Eigentlich schön. Bloß: Seine Hinterlassenschaften landen auf den Kirchgängern. Eher unschön. Deshalb soll das Nest runter aufs Kirchdach. Irgendwie schwierig.

 

Zum Beitrag in Youtube

 

Rekordverdächtig: Storchenpaar in Kirchzarten bringt drei Junge durch

Auf Regen folgte schnell wieder Sonnenschein: Das ist der Grund, warum die Jungstörche in Kirchzarten nicht an der gefährlichen Lungenentzündung erkrankt sind. Das war nicht immer so.

Schon im fünften Jahr nacheinander ist sich das Storchenpaar Sarah und Edgar – ursprünglich aus der Schweiz stammend – treu geblieben und hat nach getrennter Überwinterung in wärmeren Gefilden in ihrem Hochzeitshorst auf der Turmspitze von St. Gallus in Kirchzarten wieder zusammengefunden. In diesem Jahr haben sie drei Junge durchgebracht. Dies gilt als sehr gutes Ergebnis.

 

 

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Nachwuchs in den Nestern

Die Brutzeit der Störche ist vorbei: Was hat sich in den Nestern im nördlichen Breisgau getan – und wo gibt es Junge?.

DENZLINGEN. Anfang Mai war in den Storchennestern der Umgebung einiges los: Die Jungen sind geschlüpft und in vielen Gemeinden konnte dies auf den Monitoren im Ort miterlebt werden. Storchen-Experten einiger Gemeinden berichten, wie es in den Nestern derzeit aussieht.

 

 Zwei junge Störche sind im Nest auf dem Dach der evangelischen Kirche Denzlingen, wie man auf einem Bildschirm sehen kann. Foto: Max Schuler

 

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Neues von den Opfinger Störchen

Das Opfinger Storchennest wurde im Herbst gereinigt und für die Brut 2018 hergerichtet. Anfang Februar kamen „Silas“ und „Dorle“ aus ihrem Winterquartier im Süden nach Opfingen zurück und bauten das Nest noch weiter aus. „Dorle“ legte zwischen dem 28. März und 5. April insgesamt 5 Eier.

Anfang Mai schlüpften 4 Störchlein, das 5. Ei wurdenicht ausgebrütet. Beim zweiten Wahlgang

 

 

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In allen Nestern ist der Nachwuchs da

SCHALLSTADT. Vor knapp 50 Jahren war der Weißstorch hierzulande weitgehend verschwunden. Noch ganze 15 Paare lebten Mitte der 70er Jahre in Baden-Württemberg. Heuer jedoch klappert’s in vielen Dörfern wieder vom Dach oder Leitungsmast. Rund 150 Nester zwischen Herbolzheim, Elzach, Kirchzarten und Staufen betreut allein der Verein Weißstorch Breisgau – drei davon auf Schallstadter Gemarkung. In der Gemeinde findet sich Meister Adebar sogar auf Hinweistafeln, denn mit dem Projekt Storchenwiese hatte man die Vögel einst zurückgeholt.

 

 

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Störche, wohin man auch schaut

Auf dem Mundenhof gibt es in diesem Jahr so viele Storchennester wie noch nie / 20 bis 30 Jungtiere werden erwartet.

FREIBURG-MUNDENHOF. Wer in den vergangenen Wochen auf dem Mundenhof war, dem wird es aufgefallen sein: Auf dem Dach des Aquariums, auf dem Silo neben dem Verwaltungsgebäude und vor allem auf dem Verwaltungsgebäude selbst reiht sich Storchennest an Storchennest. 15 sind es dieses Jahr insgesamt auf dem Gelände des städtischen Tiergeheges. So viele waren es noch nie. Drei Nester sind neu dazu gekommen.

 

 

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MÜNSTERECK: Wunderbar, ein Adebar

Junger Mann, schlank, lange Beine, große Klappe sucht ... na gut, vielleicht ist es auch eine Störchin, die an der Kaiser-Joseph-Straße sitzt, das ist aus der Ferne nicht zu erkennen. Wie auch immer: Herr oder Frau Storch hoch oben auf einer Giebelfigur südlich des Martinstors klappert wie wild und biegt den Hals, spreizt die Flügel und sucht allem Anschein nach eine(n) Partner(in). Gerne unterstützen wir die Suche, zumal sie mitten in der Stadt schwierig werden könnte. Anders als draußen in St. Georgen, Kappel, an der Wonnhalde und am Mundenhof. Noch dazu ist der neue Stadtstorch spät dran, Artgenossen sind längst am Brüten, erklärt Susanne Eckert vom Mundenhof und scherzt:

 

 

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Denzlinger Störche haben die ersten Eier gelegt

In zwei Denzlinger Storchennestern liegen schon Eier. Auf dem Storchenturm liegen zwei von Karli und Rosi und auf dem Kirchendach zwei von Peter und Gaby. Anfang Mai werden die Störche wohl schlüpfen.

 

Bebrütet werden die Eier erst, wenn alle – also wohl vier bis fünf – gelegt sind. Foto: Hans-Peter Rieder

 

 

 

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Kampf um Nest und Partnerin

Die Störche sind dieses Jahr schon früh zurückgekehrt und gerade sehr aktiv / Verein Weißstorch Breisgau zieht positive Bilanz.

 

Zwei Störche balzen in ihrem Nest: Dieses Jahr sind die Vögel sehr früh aus dem Süden zurückgekehrt. In Hugstetten wurde sogar schon das erste Ei entdeckt

 

 

 

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Bald sind die Störche weg: Wie ist es ihnen dieses Jahr ergangen?

Bald sind die Störche wieder weg. Gustav Bickel vom Verein Weißstorch erklärt, warum Drohnen bei Nestern nichts zu suchen haben, und weshalb etwa die Hälfte aller Jungstörche im Mai gestorben ist.

 

 

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Auch Bernd soll fliegen lernen

21 Jungstörche wurden aus der Aufzuchtstation in Reute in die Freiheit entlassen / Der jüngste Pflegefall war erst wenige Tage alt.

Foto: Benedikt Sommer

 

 

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Der Nachwuchs im Storchennest auf der Munzinger St.-Stephans-Kirche ist nun beringt

Gustav Bickel, Vorsitzenden des Vereins "Weißstorch Breisgau" hat sich wieder einmal auf den Kirchturm gewagt. Zuvor haben sich die erwachsenen Tiere aus dem Staub gemacht.

Foto: Angelika Vögele / Leserfoto

 

 

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Personalausweis für den Storch

Derzeit ist Gustav Bickel vom Verein Weissstorch Breisgau mit
dem sogenannten Beringen von Jungstörchen beschäftigt.

 

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Drohne schreckt Störche in Vörstetten auf

Ob nach einem Drohnen-Vorfall in Vörstetten alle Jungtiere wohlauf sind, ist unklar. Die Verbindung der festinstallierten Kamera zum Nest ist unterbrochen. Wollte der Drohnen-Pilot nur das Rathaus filmen?

Der Idealzustand: Die Storchenmutter wacht über ihre Jungen.

 

 

 

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Drohne am Vörstetter Kirchturm versetzt Altstörche in Panik

Am vergangenen Samstag und Sonntag tauchte eine Drohne über dem Storchennest
am Turmhelm der Vörstetter Kirche auf und versetzte die ihre Jungen versorgenden
Altstörche so in Panik, dass sie ihr Nest fluchtartig verließen. Welchen Schaden die Jungtiere erlitten,
st bisher unbekannt. Dieses rücksichtslose Verhalten ist unverständlich. Störche stehen laut
Baden-Württembergischen Naturschutzgesetz während der Brut und Aufzucht unter Schutz.

 

 

Weiter zum Artikel des Amtsblatt der Gemeinde Vörstetten Seite 7

Jungstörche in Denzlingen sind verschwunden

Kamera zeichnet Ereignisse auf dem Storchenturm auf.

Peter und Gaby, die schon 2016 auf dem Kirchendach zwei Jungstörche aufgezogen haben, haben wieder Nachwuchs.

 

 

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"Störche gehören einfach zum Dorf"

Gustav Bickel ist Vorsitzender des Vereins Weißstorch Breisgau und kümmert sich um Horste und Jungtiere rund um Schallstadt.

Die beiden Störche fühlen sich in Mengen wohl. Foto: Gabriele Hennicke

 

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Vörstetter Störche

In unseren 4 Storchennestern in Schupfholz sowie in Vörstetten am Strüpfelgraben, beim
Mooswald-Reiterhof und am Kirchturm wird seit einiger Zeit gebrütet.
Die zweite freudige Nachricht: Die neue Kamera ist fertig installiert.
Dass sie nicht rechtzeitig funktionierte, lag nicht - wie zu lesen – am Rathausumbau. Die Kamera war einfach kaputt und mussteausgetauscht werden.

 

Weiter zum Artikel im Amtsblatt der Gemeinde Vörstetten

Der Breisgau wird zum Storchenland

Nach früheren massiven Rückgängen gibt es in der Region immer mehr Brutpaare / 2016 wurden 100 Jungtiere aufgezogen.

 

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Aufwendige Nestpflege

March. Die ersten Störche sind schon seit einiger Zeit zurück in der Region und haben ihre Nester bezogen. Wie viel Arbeit die Nestbetreuer und Vorstände des Vereins Weißstorch-Breisgau alljährlich leisten, wurde anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vereins im Marcher Feuerwehrhaus wieder einmal deutlich.

 

 

Weiter zum Artikel des Reblandkuriers

 

Die Störche sind wieder in die Region zurückgekehrt

Seit dieser Woche sind unter anderem in allen vier Tuniberg-Stadtteilen die Nester wieder besetzt. Mancherorts gibt es Storchen-TV: eine web-cam mit Blick aufs Nest.

 

Weiter zum Artikel der Badischen Zeitung

In Gundelfingen sind die ersten Störche gelandet

Die ersten Störche sind wieder in Gundelfingen eingetroffen. Natürlich wurden sie bereits gesichtet vom Gundelfinger Storchenvater Dieter Engelbrecht. Im Interview mit Max Schuler sagt er, wie die Nestvorbereitungen liefen.

 

Foto: Gabriele Fässler

 

 

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Jungstörche auf der Thomaskirche

DAS NASSKALTE WETTER ....

 

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Ein Ringlein vor dem Abflug

Aktion in luftiger Höhe: Die Jungstörche in Bötzingen, Eichstetten, March und Gottenheim sind beringt / Inzest auf Kirchendach.

 

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Störche mit Eigeninitiative

Tiengener Ortschaftsräte hörten mit Freude vom neuen Nest auf dem Kirchendach.

 Kirchturm Freiburg-Tiengen

 

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Klappern gehört zum Handwerk

Ein Pensionär, der Meister Adebar viel Zeit widmet ist Gustav Bickel aus Opfingen. Er kennt fast alle Störche und ihre Geschichte: Ob in Gottenheim, Freiburg-St. Georgen oder Wolfenweiler.

 

Zum Artikel der Badischen Zeitung

 

Mit dem Storchenvater unterwegs durch den Breisgau

Ein Pensionär, der Meister Adebar viel Zeit widmet ist Gustav Bickel aus Opfingen. Er kennt fast alle Störche und ihre Geschichte: Ob in Gottenheim, Freiburg-St. Georgen oder Wolfenweiler.

Erhaben: Am Ende des Winters kehren die Weißstörche in den Breisgau zurück. Foto: dpa

 

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Die Frühlingsboten sind eingeflogen

Angekommen sind die Störche in Munzingen

 

AUF DEM TURM DER KIRCHE von Munzingen ... zum Artikel der BZ

 

"'Storchen-Hochburg" Reute feierte

19 Jungstörche wurden freigelassen - 20 Jahre Verein "Weissstorch Breisgau"

 Reute Voliere

Zum Artikel der Wochenzeitung Emmendinger Tor

Seite 11

 

 

Ab in den Süden

Rund 50 Störche haben am Mittwochabend den Freiburger Ortsteil Hochdorf angesteuert und sich unter anderem auf dem Ausleger eines Krans niedergelassen.

Foto von Kurt Walter

 

Artikel der Badischen Zeitung

Storchenjahr 2015 in Kirchzarten

Das  vierte  Storchenjahr  von  Walter und Sarah war, außer zwei gravierenden Geschehnissen,  ein erfolgreiches  Jahr.  Den  Hagel  und die  Regenzeit  hatten  sie  gut  überstanden.  Auch  das  vierte  Störchle kämpfte tapfer ums Überleben...

Kirchturm KirchzartenWeiterlesen ....

"Störche gehören einfach zum Dorf"

Bericht der Badischen Zeitung:

SCHALLSTADT-MENGEN. Jetzt klappern sie wieder auf Kirchtürmen und in den Horsten im Breisgau. In den nächsten Tagen werden....

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Leckere Würmer von Mama: So geht's den Störchen auf der Bergkirche

Bericht der Badischen Zeitung:

OPFINGEN. Als erste Storchenfamilie am Tuniberg haben Storchenmutter Dorle und Vater Silas im Horst auf dem Turm der evangelischen Bergkirche in Opfingen für Nachwuchs gesorgt...

Weiterlesen …

Auf in den Süden: Jungstörche verlassen Aufzuchtstation

Die Storchenaufzuchtstation in Reute hat 27 Jungtiere aufgepäppelt. Jetzt machen sich die Tiere auf den Weg in den Süden. Die meisten werden ihre erste Reise nicht überleben. 

Badische Zeitung

FR-Waltershofen - Storchennestbetreuer gesucht

Tier- und Naturfreund gesucht, der einmal im Jahr in den Wintermonaten das Nest reinigt

Mitteilungsblatt der Ortschaft Freiburg-Waltershofen

Die Jungstörche sind jetzt beringt

Storchenpaar auf dem Kirchturm von Kirchzarten kommt ursprünglich aus Vörstetten und einem Ort in der Schweiz.

Ein Bericht der Badischen Zeitung

Storchenpaar bezieht Nest auf dem Rathaus von Wasenweiler

In Wasenweiler haben sich neue Mitbewohner niedergelassen. Zur Freude aller Schulkinder brüten seit einigen Tagen zwei Weißstörche im Horst auf dem Dach der Ortsverwaltung und machen klappernd auf sich aufmerksam.

Ein Bericht der Badischen Zeitung vom 05. Mai 2014

Störche nisten wieder in der Region

Dank mildem Frühjahr müssen Störche kaum gefüttert werden / Verluste bei Jungtieren gefährden Bestand nicht.

Ein Bericht der Badischen Zeitung am 23, März 2014

Julia ist jetzt mit Helmut glücklich

Störche können fremdgehen und Patchworkfamilien gründen.

Ein Bericht der Badischen Zeitung am 01. Juli 2013

Ein Ring fürs Leben

Gustav Bickel aus Opfingen steigt jedes Jahr zu Jungstörchen ins Nest – und beringt sie dort.

Ein Bericht der Badischen Zeitung am 15. Juni 2013

Zwei Storch-Babys haben den Regen überlebt

Am Dienstagmorgen wurden in Denzlingen die zwei Jungstörche beringt, die den zweitägigen Regen um den 1. Juni überlebt hatten.

Ein Bericht der Badischen Zeitung am 12. Juni 2013

Rund 80 Prozent der Jungstörche im Land sind verendet

Der Dauerregen und die Kälte zum Monatsanfang haben den Weißstörchen zu schaffen gemacht. In Baden-Württemberg hat deshalb ein Großteil der Jungtiere nicht überlebt. Gefährdet ist die Population aber nicht....

Ein Bericht der Badischen Zeitung am 9. Juni 2013

Dreisamtäler Jungstörche sterben an Regen und Kälte

In den vergangenen Tagen barg Gustav Bickel vom Verein Weisssstorch-Breisgau so viele tote Storchenjunge wie noch nie.

Nach einem Interview mit dem Vereinsvorsitzenden Gustav Bickel berichtete die Badische Zeitung am 07.06.2013