Aktuelles April 2019

Junges Familienglück bei Pfaffenweiler Störchen nur von kurzer Dauer?

Auf der katholischen Kirche St. Columba lässt sich ein junges Storchenpaar nieder. Ein seltener Anblick in Pfaffenweiler. Doch das Nest muss vermutlich abgebaut werden.

 

Hin und wieder kommt es vor, dass Störche Pfaffenweiler einen Besuch abstatteten, sagt Experte Gustav Bickel. Nun lässt sich ein Storchenpärchen auf der katholischen Kirche St. Columba nieder. Eingeklemmt zwischen Blitzableiter und Kreuz versuchen zwei Jungstörche, auf eigene Faust ein Nest zu bauen. Ihre Ringe geben Bickel Aufschluss über ihre Identität. Beide Störche sind 2017 geboren, er in Merdingen, sie in Schallbach.

 

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Störche brüten wieder neben dem Kreuz

GUTACH (fle). Es sind wieder mehrere Storchenpaare in die Nester hoch oben auf dem Dachfirst der St.-Michael-Kirche in Gutach eingezogen und werden hier sicher bald für Nachwuchs sorgen. Beide Weibchen befinden sich im Nest und beginnen zu brüten. Anzunehmen ist, dass es sich um die gleichen Störche wie aus dem vergangenen Jahr handelt, da Störche nesttreu sind. Der Storch symbolisiert Fruchtbarkeit, Wachstum und Kindersegen. Die St.-Michael-Kirche ist bei den Vögeln seit Jahren sehr beliebt, neben den beiden Nestern am Kreuz gibt es oft weitere auf dem Dach.

 

 

 

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Die Störche in Mengen haben fünf Eier gelegt

Die Störche sind da – auch in Schallstadt, Wolfenweiler und Mengen sind die Nester besetzt. Jetzt fehlt nur noch der Nachwuchs.

 

In den meisten Orten sind die Störche inzwischen zurück, so auch in Schallstadt, wo alle drei Nester wieder besetzt sind. Wer die Tiere beobachten möchte, der findet sie in Wolfenweiler am Bahnhof, auf dem Dach des Rathauses und in Mengen auf dem Turm der evangelischen Kirche. Dort liegen bereits fünf Eier im Nest.

 

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Störche aus Hugstetten brüten die Eier am schnellsten aus

In Buchheim, Umkirch und Hugstetten sind die Nester belegt. Bald werden die Störche Nachwuchs bekommen. Besonders schnell im Brüten sollen die Hugstetter Störche sein.

 

In den meisten Orten sind die Störche schon zurück, so auch in Hugstetten, wo das Storchenpaar seit Mitte Januar wieder auf dem Kirchturm sitzt und inzwischen dabei ist, fünf Eier auszubrüten. Laut Storchenbetreuer Hans Müller sind die Hugstetter Störche in den meisten Jahren die ersten, die brüten. Auch in Buchheim ist das Nest wieder belegt. In Umkirch freut man sich über alte Bekannte: Dasselbe Paar wie sonst auch ist wieder auf den Kirchturm der evangelischen Kirche zurückgekehrt.

 

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Gundelfinger und Denzlinger Störche haben mit dem Brüten begonnen

In den meisten Orten sind die Frühlingsboten – die Störche – schon zurück. So auch in Gundelfingen und Denzlingen, wo die Vögel diese Woche ihre ersten Eier gelegt haben.

 

In den meisten Orten sind die Frühlingsboten – die Störche – schon zurück, so auch in Gundelfingen, wo die Vögel diese Woche ihre ersten Eier gelegt haben, die sie derzeit ausbrüten. Auch in Denzlingen haben alte Bekannte die Nester auf der evangelischen Kirche und auf dem Storchenturm besetzt.

 

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Der Kirchzartener Storch Edgar ist neu verliebt und wird Vater

Der Storch steht für den Frühlingsanfang und Kindersegen. Letzteren erfährt auch der Kirchzartener Storch Edgar. Nach dem Tod seiner Partnerin Sarah hat er sich neu verliebt und bekommt Nachwuchs.

 

In den meisten Orten sind die Störche schon zurück. Das Männchen in Stegen wurde 1996 in Frankreich geboren, seine 15-jährige Partnerin kommt aus Solothurn in der Schweiz. In Zarten war 2018 das Weibchen bei einem Autounfall gestorben. Das diesjährige Männchen ist ohne Ring, genauso wie das aus dem Vorjahr, weshalb es sich vermutlich um denselben Storch handelt. Er hat inzwischen eine neue Partnerin, die zuvor in Reute brütete. Der Kirchzartener Storchenmann Edgar hatte den Tod seiner Partnerin Sarah nicht gut verkraftet. Doch nun hat er sich neu verliebt. Sarah war beim Starten mit einem Auto zusammengestoßen.

 

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