Aktuelles 2026

Im Einsatz für die Störche

"Seit 1990 ist das Ehepaar Barbara und Gustav Bickel aus Opfingen im Storchenschutz in der ganzen Region tätig. Die Zahl der Nester nimmt zu. Doch nicht überall sind die Tiere willkommen"

Ein Bericht in der Badische Zeitung

Der Artikel endet mit zwei wichtigen Appellen:

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Unsere Senderstörchin HEIDI hat einen weiteren Jungstorch verloren: LIO (DER ALH88)

Auch LIO (DER ALH88), ein weiterer der drei in diesem Jahr besenderten Jungstörche unserer Senderstörchin HEIDI aus Reute, ist verstorben.

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Was machen unsere Planeten MARS, SATURN und JUPITER aus Kirchzarten?

Mittlerweile sind MARS und SATURN in Marokko angekommen. Auch von JUPITER gab es noch einmal ein Signal:

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Ein Weißstorch und ein Schwarzstorch - eine seltene Begegnung

Am Sonntag rastete dieses ungewöhnliche Storchenpaar auf der Symphoriankirche in Freiburg-Tiengen. Beide Störche kamen gemeinsam an und blieben zusammen auf dem Kirchturm. Ein außergewöhnlicher Anblick, denn zwei so unterschiedliche Storchenarten sieht man nur äußerst selten gemeinsam.

 

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SATURN überquert die Straße von Gibraltar in einem Trupp von 800 Weißstörchen

Tausende Weißstörche sorgten in den vergangenen Tagen an der Straße von Gibraltar für ein beeindruckendes Bild. Dichter Nebel lag über der Meerenge zwischen Europa und Afrika 

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ATHENA, unsere jüngste Senderstörchin erreicht Afrika

Unsere jüngste Senderstörchin aus dem Breisgau, ATHENA, hat nach nur 10 Tagen die Meerenge von Gibraltar überquert und befindet sich in Marokko.

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53 Jungstörche starten in die Freiheit

Was für ein besonderer Moment! 53 Jungstörche aus der Auffangstation Reute durften durch unser neues Auslasstor in die Freiheit starten.

 

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Senderstorch TOM (DER AJE65) aus Maximiliansau in St. Peter

So langsam verlassen auch die Jungstörche St. Peter im Schwarzwald. Vor 14 Tagen konnten wir noch rund 200 Störche zählen, heute waren es etwa 80, die sich rund um das Kloster aufhielten.

 

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Update zu unseren Planeten aus Kirchzarten

Auch unser Senderstorch SATURN gehört zu den Jungstörchen, die seit einigen Tagen tagsüber die Wiesen von St. Peter und abends das Areal um das Kloster in Beschlag nehmen! Mit etwas Glück konnten wir SATURN sowohl auf Futtersuche als auch auf seinem Schlafplatz entdecken!

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Aktuelles aus unserer Auffangstation

Vor einer Woche haben wir berichtet, dass wir 39 Jungstörche in unserer Auffangstation versorgen.

Heute möchten wir euch ein kurzes Update geben: Inzwischen sind es 51 Jungstörche.

Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte – abgestürzt, verletzt oder aus einer Notlage geborgen.

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Wenn die Nahrung knapp wird: Rund 200 Jungstörche weichen in die Höhen des Schwarzwaldes aus

Auf der Suche nach ausreichend Nahrung weichen derzeit viele Jungstörche in die Höhenlagen des Schwarzwaldes aus. Im Rahmen unseres Monitorings folgten wir den Vögeln und konnten zwischen St. Peter, St. Märgen und dem Thurner zahlreiche Trupps auf den grünen Wiesen mit sogar bis zu 50 Weißstörchen beobachten

Gegen Abend bot sich dann ein beeindruckendes Naturschauspiel:

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SMARAGD - unterwegs zwischen Marokko, Frankreich und dem Breisgau

Unser einjähriger Senderstorch SMARAGD ist ein echter Weltenbummler. Bereits nach seinem ersten Winter, den er in Marokko verbracht hat, kehrte er wieder nach Europa zurück. Besonders Frankreich schien es ihm angetan zu haben. Dort war er ausgiebig unterwegs, bevor ihn seine Reise schließlich zurück in den Breisgau führte.

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Unser Jungstroch JUPITER aus Kirchzarten hat sich in den Schwarzwald aufgemacht!

Kaum hat unser  Senderstorch JUPITER von der St. Galluskirche in Kirchzarten seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert, ist er bereits flügge geworden und hat das heimische Nest in Kirchzarten hinter sich gelassen.

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39 in Obhut genommene Jungstörche brauchen Futter!

Unsere Auffangstation steht aktuell vor einer großen Herausforderung: Immer mehr verletzte und verunfallte Jungstörche sowie zahlreiche Bruchpiloten müssen in unserer Auffangstation versorgt werden. Gestern haben wir den 39. Jungstorch geborgen und wir sind noch nicht am Ende der Fahnenstange. 

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Traurige Nachricht

ANNIKA (DER ALH87), der besenderte Jungstorch unserer Senderstörchin HEIDI, ist verunglückt!

Unweit ihres Nestes bei unserer Auffangstation in Reute haben wir Überreste ihres Körpers gefunden.
 

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Ein SWR Landesschau-Beitrag über unsere Auffangstation in Reute

Ein Kamerateam des SWR besuchte unsere Auffangstation in Reute.

Dies gab Martin Kury die Gelegenheit, einem größeren Publikum unsere Arbeit vorzustellen und zu zeigen, dass unsere Station keine „falsche Tierliebe“ praktiziert. Die von uns gepflegten Jungstörche können nach ihrer Freilassung problemlos mit ihren Artgenossen mithalten.

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Folgenschwerer Kampf unter Jungstörchen in Kirchzarten

Am gestrigen Abend kam es rund um das Nest auf der St. Galluskirche in Kirchzarten zu Auseinandersetzungen zwischen den Nestbewohnern JUPITER, SATURN und MARS und jungen Fremdstörchen. 

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Die Senderstörchin ATHENA (DER AFF89) aus Kirchzarten

Einige haben den kleinen Storch auf dem Flachdach der Firma halstrup‑walcher über die Webcam begleitet und ins Herz geschlossen. Nun steht fest:
Das Storchenkind ist ein Weibchen.
 
Der Eigentümer des Nestes hat einen wunderschönen Namen gewählt:
 

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Jungfernflüge mit Hindernissen - wir brauchen Unterstützung!

Die ersten jungen Störche wagen sich in die Luft, doch nicht jeder Start gelingt.
 

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Abschluss unserer diesjährigen Beringungs- und Besenderungsarbeiten

Heute haben wir unser letztes Storchenkind für dieses Jahr beringt und besendert.

In den vergangenen drei Wochen haben wir 186 Jungstörche beringt, 16 davon zusätzlich mit einem Beinsender ausgestattet und 5 wurden von dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, Vogelwarte Radolfzell, mit einem Rucksacksender versehen.

 

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JUPITER, SATURN und MARS - unser Männergespann aus Kirchzarten

Die genetischen Untersuchungen sind abgeschlossen und jetzt steht fest: Unsere drei Senderstörche sind allesamt männlich!
In diesen Tagen sind sie besonders tapfer. Ihr Vater Edgar wird seit vier Tagen vermisst, wir müssen leider vom Schlimmsten ausgehen????
 

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Müll als tödliche Falle für unsere Wildtiere

Als wir heute mit dem Hubsteiger zum Beringen des Storchennestes hochgefahren sind, haben wir, wie zuvor im Spektiv gesehen, mit zwei Jungstörchen gerechnet. Doch oben angekommen bot sich ein Anblick, der uns tief getroffen hat.
 

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Nachwuchs von Senderstörchin HEIDI erhält Rucksacksender

Heute wurden fünf Jungstörche von Herrn Dr. Wolfgang Fiedler, Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, mit sog. Rucksacksendern ausgestattet.
Die Besenderung wird Teil eines Dokumentarfilms über die wissenschaftliche Besenderung von Wildtieren.
 

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Drei Jungstörche in Kirchzarten besendert!

MARS, SATURN und JUPITER sind bereit für die Forschung
Gestern durften wir, Weißstorch Breisgau e.V., einen besonderen Moment auf dem Kirchturm in Kirchzarten erleben:
Wir haben unsere drei Jungstörche beringt, gewogen und vermessen. Zusätzlich erhielten sie Beinsender, die später wertvolle Daten über ihr Zugverhalten liefern werden.

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Der FALKE - Journal für Vogelbeobachter

Eine unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen hat ihre Urlaubstage für eine wissenschaftliche Forschungsreise in den Senegal eingesetzt.
Der FALKE hat hierüber berichtet.
 

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Der Sender von GABO aus Kirchzarten ist in Marokko geborgen

Vor fast einem Jahr hat GABO aus Kirchzarten in Marokko sein Leben verloren.
Nun, ein Jahr später, passiert das Unerwartete: Der Sender meldet sich zurück.
Die Signale kommen aus einem kleinen Feld, direkt vor der Hütte einer Berberfamilie, dort, wo sie ihr Getreide anbauen. Da ich mich zeitgleich gerade in Marokko aufgehalten habe, habe ich meine Pläne umgeworfen und gemeinsam mit einem marokkanischen Kooperationspartner, Dr. Mustapha Abidi, die Berberfamilie aufgesucht.

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Tödlicher Nestangriff in Ebnet

In Ebnet ereignete sich ein trauriger Zwischenfall: Ein fremder Storch attackierte das Nest und verletzte eines der Küken so schwer am Kopf, dass es ein Auge verlor und schließlich aus dem Nest geworfen wurde. Wir haben alles versucht – doch das Küken ist in unseren Händen verstorben.

Dreisamtäler 20.05.2026

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Ein weiteres Küken in unserer Obhut... und es werden mehr

Heute hat ein weiteres kleines Leben den Weg zu uns gefunden. Ein Küken aus Zell am Harmersbach, dessen Vater tot neben ihm im Nest lag und dessen Mutter die Versorgung allein nicht mehr schaffte. Nun liegt es unter unserer Wärmelampe, klein, verletzlich, aber voller Lebenswillen.

In unserer Auffangstation werden wir alles tun, dass es sich zu einem flugfähigen Jungstorch entwickeln kann.

Und doch spüren wir: Dieses Schicksal ist kein Einzelfall. Die Zahl der hilfsbedürftigen Küken steigt, und die Saison hat gerade erst begonnen.

Viele Geschichten werden wir nicht einzeln erzählen können – aber sie passieren, Tag für Tag.

Inobhutnahme von 2 Küken in unserer Auffangstation in Reute

Heute wurden uns zwei nur wenige Tage alte Küken anvertraut. Ihr Nest wurde aufgrund akuter Absturzgefahr – nach behördlicher Genehmigung – entfernt.
 
Nun werden die kleinen Geschwister bei uns unter einer Wärmelampe gewärmt und per Hand aufgezogen. Auch wenn wir ihre Eltern nicht ersetzen können, geben wir alles, um ihnen einen sicheren Start ins Leben zu ermöglichen.
Willkommen, kleine Kämpfer. Wir passen auf euch auf!
 

Riegel: Das war eine schwere Geburt für den Senderstorch ANGELA in Riegel!

Der Senderstorch ANGELA (DER AY470) brütet seit Jahren in Riegel. Doch in diesem Jahr wurde ihm sein Nistplatz von Menschenhand mehrfach streitig gemacht. Nun endlich hat er es geschafft, seine Jungen zur Welt zu bringen! Und diesmal sogar ein Trio! 

Ein herzliches Dankeschön für diesen Schnappschuss an die Fotografin Christine Rall.

Fünf kleine Wunder auf der St. Gallus-Kirche in Kirchzarten

Hoch oben auf der St.-Galluskirche in Kirchzarten hat sich ein kleines Wunder ereignet: Fünf Storchenküken sind geschlüpft und bringen neues Leben in das traditionsreiche Nest von Ulla und Edgar.

Für die beiden jüngsten Küken beginnt jedoch ein besonders schwerer Start. Das vierte Küken kam drei Tage nach dem Zwillingspaar zur Welt, das fünfte sogar erst fünf Tage später. In einer Storchenfamilie können wenige Tage Altersunterschied darüber entscheiden, wer beim Füttern genug Kraft hat, sich gegen die älteren Geschwister durchzusetzen. Und manchmal bedeutet dieser Unterschied tatsächlich eine Frage von Leben oder Tod. 

Aus dem Nest von Ulla und Edgar sind in der Vergangenheit maximal 3 Jungstörche ausgeflogen. 

Ob es allen Küken gelingt,  groß und stark zu werden, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Wir hoffen mit ihnen, fiebern mit ihnen – und wünschen der kleinen Storchenfamilie von Herzen alles Gute.

link zur Webcam vom Storchennest

Hoher Besuch aus Bayern: Senderstorch FRIDOLIN (DER AHT65)

Der einjährige Senderstorch FRIDOLIN, geschlüpft in Dießen am Ammersee, hat auf seiner Rückreise aus seinem Winterquartier in Marokko vier Tage auf dem Mundenhof im Breisgau verbracht. Dort suchte er die Nähe zur Storchenkolonie und schien sich sichtlich wohlzufühlen.

Ein spannender Zwischenstopp eines jungen Reisenden auf großer Tour.

Im Breisgau gibt es Nachwuchs - die ersten Storchenküken sind da!

Über die Webcam in Gottenheim kann man das putzige Treiben im Nest schon bestaunen.

Alles Gute für die kleinen Neuankömmlinge – auf ein starkes, gesundes Großwerden????

zur Webcam: https://www.gottenheim.de/Aktuell/Storchenkamera/

Dreisamtäler 08.04.2026

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Bald wird Nachwuchs erwartet: die Denzlinger Störche brüten jetzt.

In Denzlingen sind die Monitore für die Storchenbrut wieder aktiv. Jeweils fünf Eier wurden in den beiden Nestern gesichtet. Zwischen Mitte und Ende April wird der Nachwuchs schlüpfen!

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Während die ersten Störche schon brüten, wird anderenorts noch gekämpft - Nestverteidigungen können erbarmungslos sein!

Er war schwer verletzt, und wir hatten große Sorge, ihn zu verlieren. Die Erinnerung an unseren Senderstorch Ursula aus der Auffangstation, den wir nach einem Nestkampf nur noch tot bergen konnten, war noch allzu präsent????.
 
Wenn ein Storch solche Verletzungen erleidet, können wir zunächst kaum eingreifen. Wir können nur aus der Distanz beobachten, hoffen und immer wieder nach ihm sehen, um jede Veränderung wahrzunehmen. Gerade dieses wachsame Beobachten ist entscheidend – denn nur so können wir im richtigen Moment handeln, falls ein Eingreifen doch notwendig und möglich wird.
 
Und nun die Nachricht, die uns alle strahlen lässt:
Unser Storchenmann hat sich so gut erholt, dass er bereits wieder an Fortpflanzung denken kann????.
 
Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei Christine Rall bedanken, die uns zuverlässig mit täglichen Beobachtungen vom Neststandort und mit Fotos unterstützt hat ????????
 

Eine wunderbare Nachricht für unsere Störche in KIRCHZARTEN

Seit über einem Jahr steht in Kirchzarten ein weiteres Storchennest bereit. Allerdings bisher wurde es kaum beachtet! Und das, obwohl es im Dreisamtal inzwischen mehr Störche als freie Nester gibt! ????
 
Umso mehr freuen wir uns, dass uns nun der Grundstückseigentümer, die Firma Halstrup-Walcher, ermöglicht hat, die von ihm errichtete Nisthilfe „storchengerecht“ auszubauen. Unser „Vereinsvater“ Gustav Bickel hat diese Aufgabe mit viel Herzblut übernommen.
 
Und dann die Überraschung:
Kaum ist das Nest fertig, landet der erste Storch - als hätte er nur auf diesen Moment gewartet ✨
 
Dieses Ereignis zeigt, wie wie wählerisch Störche bei der Wahl ihres Nistplatzes sind und dass sich jede Mühe lohnt, ihnen geeignete Standorte anzubieten. So verhindern wir, dass sie an Orten bauen, an denen sie nicht erwünscht sind und ihr Nest später entfernt werden müsste.
 
Wir sind überglücklich, dass wir den Geschmack unseres neuen gefiederten Bewohners getroffen haben.
 
weiter zur Webcam
 

Den Weißstörchen auf der Spur - im Senegal

Jedes Jahr machen sich Weißstörche auf den Weg: von Deutschland bis nach Westafrika.

Tausende Kilometer, über den Ozean, Länder und Kontinente hinweg.

Aber warum nehmen sie diese Reise immer wieder auf sich?

Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben faszinierende Einblicke gesammelt.

 ????   zum Video!